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In erster Linie versteht man unter Leitungskataster den Leitungskatasterplan, der gedruckt oder digital und gar interaktiv daherkommt. Erweitert versteht man damit auch die ganze Organisation für Erstellung, Verbreitung und Zugriff auf den Leitungskataster.
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Der Nutzen des Leitungskatasters liegt schlussendlich einen einfachen Zugang zu Leitungskataster-Informationen sowie deren zielgerichtete Nutzung. Anwender des Leitungskatasters sind insbesondere Bauherren, Planer und behördliche Institutionen. Doch welche Produkte respektive Formen des Leitungskatasters benötigen sie?
In der Informationsgesellschaft 2.0 liegt sicher die digitale Vorhaltung des Leitungskatasters im Vordergrund, jedoch werden daraus auch weiterhin analoge Produkte resultieren.
Endprodukte für Anwender des Leitungskatasters sind:
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- gedruckte Pläne
- digitale Pläne (selber grafischer Inhalt wie gedruckte Pläne), jedoch in digitaler Form (zum Beispiel PDF oder Rasterplan)
- digitale Auszüge in vordefinierten Formaten (Geodaten) zur Integration in die Software und Planungsumgebungen der Anwender, zum Beispiel Transferdaten, basierend auf den Datenmodell LKMap
- digitale Geoservices zu vernetzten Nutzung der Katasterinformationen, zum Beispiel Webportale oder die Einbindung von Daten über das Internet
- Auskünfte zu Leitungen und Werken [/members]
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Ein wichtiger Umstand ist, dass Leitungskatasterdaten nicht öffentlich zugänglich sind, sondern nur bei nachgewiesener Berechtigung genutzt werden können.
letzte Aktualisierung: 11. Mai 2020
Veröffentlichung: 3. April 2020
Dr. Stefan A. Voser
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